Wer das Auto teilt, muss auch die Notwendigkeit einer anteiligen Selbstbeteiligung bei der Versicherung beachten. Dies, weil Carsharing- Nutzer bei Unfällen und Schäden oft hohe Kosten selbst tragen müssen. Darauf weist Rüdiger Strichau von der Berliner Verbraucherschutzzentrale hin. Wer hierfür nicht die nötigen Mittel habe, müsse über eine Zusatzversicherung nachdenken. Problematisch ist das nicht, denn Carsharing-Unternehmen bieten oft solche Versicherungen an. Auch im Internet findet man Alternativen, mit der die Höhe einer Selbstbeteiligung minimiert werden kann. Doch sollte man beachten, dass in der Regel auch mit einer Zusatzversicherung ein Restbetrag verbleibt, den der Nutzer übernehmen müsse, so Strichau. Im übrigen sollte man sich nicht von günstigsten Angeboten blenden lassen, so der Experte. Hier lohne sich wie bei allen Versicherungen ein kritischer Vergleich der Tarife und eine Analyse der Leistungen im Falle eines Falles. Als groben Richtwert empfiehlt Strichau eine Zusatzversicherung, wenn die Selbstbeteiligung höher als 1.000 Euro ist.

Bild: © Maximilian Schönherr /CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

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