Kennen Sie den guten Rat, der gerade Menschen auf der Überholspur oft mitgegeben wird: „Lass Dir den Erfolg nicht zu Kopf steigen!“ Aber warum eigentlich? Denn nichts ist so gut für zukünftige Erfolge wie Gewinne. Experten gehen davon aus, dass sich Erfolge nämlich auf die Biochemie des Gehirns auswirken. Das führt vielleicht einerseits dazu dass „der Erfolg zu Kopf steigt“, folgt man dem Gehirnforscher Ian Robertson aber, wirkt sich dieser „Sieger-Effekt“ auch auf eine positivere Lebenseinstellung aus – und machen uns klüger. In seinem Buch mit dem Titel „Macht-Wie Erfolge uns verändern“ erläutert er, dass Erfolge zu höheren Konzentration, einem besseren Selbstbewusstsein kombiniert mit einem aggressiveren Vorgehen führen – und damit Auslöser des „Gewinner-Effekts“ sind. Denn nur, wer an sich und sein Vorgehen glaubt, strategisch geschickt vorgeht und sich dabei fokussieren kann, der erzielt auch mehr Erfolge. 

Gewinnen kommt von Gewinnen!

Und so löst sich ein Gewinnerzyklus aus, denn je öfter man gewinnt, desto öfter verbucht man auch in Zukunft Gewinne. Dabei spielt es keine Rolle, ob sich der Gewinner beruflich, im Casino oder zuhause am heimischen Monopoly-Brett auf der Überholspur befindet: Gewinnen ist immer mit Gefühlen, Emotionen, Testosteron und Adrenalin verbunden. Dabei basiert der Effekt auf vier zentralen Abläufen, bei denen zunächst die Situation anhand ihrer Risiken und Chancen bewertet wird, der Testosteronspiegel angehoben wird, das Belohnungssystem Verhaltensweisen und Emotionen miteinander verbindet und der Dopamin-Feedback-Kreislauf bei der Wiederholung des Erfolges hilft. 

Wie sich unser Gehirn in Wettkampfsituationen verändert

Wem das zu kompliziert ist: Auf dem Blog von Betway findet sich eine spannende Infografik, bei der genau dieser Kreislauf beschrieben wird. Dabei wird nochmal genau erklärt, was es mit dem Belohnungs-Netzwerk, dem anterioren-cingulären Cortex, dem Dopamin-Feedback-Kreislauf und dem Zusammenhang mit Testosteron zu tun hat. Wusstest Du, dass 16 Regionen im Gehirn nötig sind, um das Belohnungs-Netzwerk zu steuern und Dopamin erst 1958 entdeckt wurde? Nicht? Denn auch diese spannenden Fakten sind hier noch einmal beschrieben.

Wer also in Zukunft mehr Erfolg beim Spiel, in der Liebe oder im Beruf haben will – die hübsche Infografik lässt sich als kleines Poster perfekt an die Wand hängen und erinnert so an den Sieger-Effekt – oder dass Erfolg immer von Erfolg kommt.

Kategorien: Allgemein

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