Ganz entspannt von A nach B, auf dem Campingplatz dann unterm Vorzelt frühstücken und wenn es nicht gefällt einfach weiterziehen. Camper sind nur was für Oma und Opa? Weit gefehlt! Wer hätte gedacht, dass gerade Campingbusse total im Trend liegen. Doch nicht nur die Zahlen bestätigen das – die Campingwirtschaftrechnet auch in diesem Jahr mit einem weiteren Rekordsommer – gerade der in den 80er Jahren noch so verpönte VW-Bulli feiert ein Comeback mit der ausgebauten T-Reihe. Unter dem Hashtag „Vanlife“finden sich dutzende Bilder mit offener Heckklappe –  und hier und da auch mal ein Camper, ganz ohne staubiges Image platziert und hübsch vor eindrucksvoller Kulisse platziert. Urlaub im Campingwagen ist cool – und im VW-Bulli noch cooler. Egal, wo man hinkommt, neidische Blicke sind garantiert. Kein Wunder, seit über 70 Jahrensymbolisiert der Bulli Freiheit, Zeitgeist und Individualität. Ob in schlichter Lackierung wie zur Zeit des Wirtschaftswunders, oder bunt bemalt als Freiheitsmobil der Hippies, Bullis gehören zum Straßen- und Campingbild wie kein anderes Auto. 

Camper oder Bulli?

Wer diese absolute Freiheit mal selbst erleben möchte, sollte sich vorab überlegen, ob ein Bulli überhaupt für seine eigenen Ansprüche in Frage kommt – oder ob es nicht doch lieber ein richtiger Camper sein soll. Klar ist: schon die Anreise ist Urlaub pur, ob nun Bulli oder Camper. Denn durch die entschleunigte Fahrt hat selbst der Fahrer entspannt mal Zeit, nach links und rechts zu gucken und die Landschaft zu genießen. In beiden Fällen hat man auf jeden Fall alles an Bord: Schlafmöglichkeiten, Kochmöglichkeiten und einen Kühlschrank. Sogar Tisch und Stühle sind mit an Bord. Allerdings sollte man sich darüber im Klaren sein, dass alles, was vorher so mühelos im Bulli verstaut wurde, irgendwo anders hin gepackt werden muss, wenn einmal die unteren Schlafmöglichkeiten aufgebaut sind. Für Minimalisten sicher kein Problem, allen Anderen empfiehlt sich ein Vorzelt – oder eben doch ein klassischer Camper. Und auch die mangelnde, eigene Toilette sollte gut überlegt sein, gerade, wenn das schlagende Argument das in einigen europäischen Ländern noch erlaubte „Wildcampen“ ist – denn ja, mit dem Bulli kann man sich schneller irgendwo hinstellen, aber der Toilettengang hinter Büschen ist nicht jedermanns Sache. Aber auch auf dem klassischen Campingplatz bleiben mit dem Bulli mehr Plätze zur Wahl. 

Mieten oder kaufen?

Wer gerne mal ausprobieren möchte, was ihm besser liegt, freut sich über Wohnmobilvermittler Campanda. Neben Infos zum jeweiligen Modell bekommt man hier auch ein paar Highlights rund um das Fahrzeug – und den einen oder anderen Reisetipp. Abholung und Rückgabe kann separat eingegeben werden, ebenso wie der Standort, die Anzahl der Schlafplätze oder andere Kriterien. So steht dem Urlaub im Bulli nichts mehr im Wege!


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