In der heutigen Zeit ist eines sicher: In Sachen Umweltschutz kann jeder einzelne in seinem eigenen Umfeld viel bewegen. Ein Trend, der sich vor allem in Großstädten immer weiter verbreitet, ist es, Autos zu teilen, Mitfahrgelegenheiten zu ergreifen oder ganz bequem mit einem „Car2Go“ von A nach B zu fahren. Doch auch hier gilt es, sich vor der Mitfahrt zunächst etwas schlau zu machen. Dieser Artikel gibt ein paar Einblicke in dieses Thema.

Die günstigste Variante für lange Strecken: Die Mitfahrgelegenheit

Von Frankfurt Airport nach Stuttgart im neuen 5er BMW für 10 Euro! Wer das zunächst liest und sich vorher noch nicht mit sogenannten Mitfahrzentralen beschäftigt hat, wird bestimmt stutzig. Dabei sind solche und noch günstigere Mitfahrgelegenheiten auf Portalen wie beispielsweise „BlaBla Car“ alltäglich.

Diese digitale Mitfahrerzentrale ist eine der meistgenutzten der Bundesrepublik. Der Suchende findet hier schier unzählige Mitfahrgelegenheiten, unter denen er wählen kann. Jeder Fahrer gibt Details zu seinem Alter und zu seinem Auto an, ob er sehr gesprächig ist, raucht, Tiere erlaubt und gerne Musik hört oder nicht, usw. Zudem ist der Preis pro Fahrt zu sehen, der im Vornehinein vom Fahrer angegeben wird. Weiterhin werden die Fahrer von den Mitfahrern auf dem Portal bewertet, was einen zusätzlichen Eindruck über die jeweilige Mitfahrgelegenheit bietet.

To Go: Vom Kaffee Latte bis zum Smart!

Mobilität ist wichtig! Wer dabei dann auch noch so flexibel und individuell wie möglich unterwegs sein möchte (oder muss!), der ist mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell aufgeschmissen. Ein Beispiel für solche aktiven Freiberufler, die zum einen stets mobil sein müssen und zum anderen viel Wert auf Eigenständigkeit legen, sind Models von exklusiven Escort Agenturen. Die Ladies bieten ihren hochklassigen, sinnlichen und niveauvollen Service für erfolgreiche Geschäftsmänner überall in der Stadt an.

Ob das Date in einem 5*-Hotel oder dem eigenen Apartment stattfindet, spielt für die Damen keine Rolle. Was dafür umso schwerwiegender ins Gewicht fällt, ist der unkomplizierteste Weg dorthin. Einen regelrechter Boom in den Großstädten erleben sogenannte „Cars 2 Go“. Bei solchen Unternehmen teilen sich alle Kunden eine gewisse Anzahl von Kleinwagen, die überall in der Stadt zu finden sind. Bei der Firma „car2go“ handelt es sich dabei um Smarts, die für verkehrsreiche Metropolen wie Frankfurt am Main bestens geeignet sind.

Über eine Smartphone App wird ein Auto in der unmittelbaren Nähe des Fahrers gefunden, freigeschaltet und – je nach gefahrener Strecke, Dauer des Gebrauchs, etc. – abgerechnet. Dazu kommt ein monatlicher Membership-Betrag, der meist im 20,- Euro Bereich liegt. Alles in allem ist dies eine wirklich tolle Alternative zum Taxi oder gar dem eigenen Wagen!

Apropos Taxi: Wenn schon, denn schon …

Dass man mit einer Taxifahrt von A nach B schnell mal ein paar Scheine los ist, stellt sicherlich kein Geheimnis dar. Da scheint die neue Alternative, über Taxi-Apps wie „uber“ für eine etwas günstigere Mitfahrgelegenheit zu sorgen, geradezu einladend. Doch hier sollte man ein wenig hinter die Kulissen schauen. Taxis sind nicht ohne Grund so teuer. Fahrer-Training, regelmäßige Gesundheitschecks, Versicherungen für Personentransporte, reguläre Wartung der Fahrzeuge – all dies und noch mehr akkumuliert sich zu den hohen Fahrtkosten für den Kunden. Bei „Uber“ & Co. sind es dagegen Privatleute, die mit dem eigenen Auto Fahrgäste durch die Stadt kutschieren. Ob man da letztendlich eine sichere und vertrauenswürdige Mitfahrgelegenheit findet, bleibt eher dem Zufall überlassen.

Titelbild: Solches /CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

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