Der „Verkehrsclub Deutschland“ hat errechnet, ab wann sich das Modell des „Carsharing“ lohnt. Nämlich bei weniger als 10.000 Kilometer. Das geteilte Auto sei für Nutzer sinnvoll, die nicht jeden Tag auf einen Wagen angewiesen seien, ungeachtet dessen aber regelmässig ein Auto brauchen, so Clubmitarbeiterin Anja Smetanin. Für Autofahrer, die in Großstädten leben beziehungsweise dort arbeiten, und häufig spontan auf kurzen Strecken in der Stadt unterwegs seien, sei das freie „Carsharing“ ein gutes und effektives Modell, so Frau Smetanin. Das Auto werde irgendwo abgestellt und könne später ab dort wieder genutzt werden. Für Bewohner der „Speckgürtel“ biete sich hingegen ein „stationsbasiertes Carsharing“ an: Die Fahrer buchen den Wagen im Vorfeld, und das Auto steht dann auf einem festgelegten Stellplatz bereit.

Bild: © JuergenG /CC-BY-SA 3.0 (via Wikimedia Commons)

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